BEHANDLUNG

BEHANDLUNG

Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 30 und 50 Minuten. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlung ist von dem Einzelfall abhängig.

TerminartDauer
Erstanamnese (Sie kommen zum 1. Mal)

50 Minuten
Folgetermin für Kinder30 Minuten
Folgetermin für Erwachsene45 Minuten

Mit verschiedenen osteopathischen Techniken können alle Bereiche des Körpers behandelt werden. Die Techniken beruhen auf genauesten Kenntnissen der Anatomie, Physiologie, Pathologie und Biomechanik, sowie deren Zusammenspiel. Eine große Rolle spielen dabei die Faszien, denn sie umhüllen alle Gewebe von jeder einzelnen Muskelfaser bis hin zu den Organen. Sie stellen eine Verbindung zwischen allen Strukturen im menschlichen Körper her.

Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Behandelt werden daher auch keine Krankheiten, sondern Menschen.
Wenn Sie zum ersten Termin zu mir in die Praxis kommen, beginnen wir vor der Behandlung mit einem ausführlichen Gespräch (Anamnese). Dabei interessieren mich Ihre aktuellen Beschwerden genauso wie wichtige Ereignisse in der Vergangenheit (z.B. Operationen, Unfälle, Geburt etc.).
Als Osteopathin ist es mir wichtig, eng mit der klassischen Schulmedizin zusammen zu arbeiten. Deshalb wäre es gut, wenn Sie vorliegende Befunde oder Röntgenbilder mitbringen.

Nach der Anamnese

Nach der Anamnese folgt die körperliche Untersuchung, um die tiefer liegenden Ursachen zu ergründen. Mit sanften Handgriffen wird die Mobilität und die Qualität der Gewebe getestet, damit ich ein individuelles Behandlungskonzept entwerfen kann.
Ziel ist es, dass alle Bereiche Ihres Körpers durch arterielle, venöse und nervale Gefäße bestmöglich versorgt werden. Alle Strukturen im Körper sollen ihre optimale Beweglichkeit erlangen. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie Funktionsstörungen. Kann der Körper diese Fehlfunktionen nicht mehr kompensieren, entstehen Beschwerden.